Archiv der Kategorie: Werken

Duftlampen aus Metall

Ein glänzendes Zusammenspiel aus zwei verschiedenen Metallen macht diese Duftlampen einzigartig. Kompositionen aus Aluminium und Kupfer bestechen durch individuelle Kreationen der Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 8h. Die Lernenden haben nach ihrem handwerklichen Schaffen die Duftlampen fotografiert. Diese dürfen nun die heimischen Räume mit entspannenden und wohlriechenden Düften umgeben.

S. Dobler

Engel

Materialkombination aus Holz und Metall

Die Fertigung eines Engels war die Aufgabenstellung für die fleißigen SchülerInnen des Werkzweiges der 8. Jahrgangsstufe.

Sie mussten stemmen, sägen, schrauben, Metall treiben und umformen. Heraus kamen durchaus sehenswerte himmlische Wesen, welche im Pausenhof schön in Szene gesetzt wurden und nun stolz auf der Schulhomepage präsentiert werden können.

F. Huber

Weihnachtswichtel aus Holz

Der Werkraum verwandelte sich in den letzten Wochen in eine Wichtelwerkstatt. Hier fertigten die Werkschülerinnen und Werkschüler der Klasse 7f Weihnachtswichtel aus dem Werkstoff Holz an. Diese wurden nach der Fertigstellung auf dem Pausenhof fotografiert und sorgen jetzt in ihrem neuen zu Hause für weihnachtliche Vorfreude.

S. Dobler

Geldspende der Firma Resch Maschinenbau für die Staatliche Realschule Waldkraiburg

Herr Eckstein von der Firma Resch aus Töging führte SchülerInnen der Staatlichen Realschule Waldkraiburg in die Wirkungsweise und die Anwendungsmöglichkeiten von 3D Druckern ein.

Nachdem die Veranstaltung ein großer Erfolg war und die Jugendlichen sich sehr aufgeschlossen und interessiert gezeigt hatten, zog es der Schulleiter Herr Groß in Betracht einen 3 D-Drucker anzuschaffen.

Spontan erklärte sich die Firma Resch bereit die Hälfte des Druckerpreises zu übernehmen. Somit konnte ein 3 D-Drucker angeschafft werden.

Foto (v. l.):

Herr F. Huber, Fachleiter Werken, Herr F. Eckstein, Ausbildungsleiter, Herr W. Groß, Schulleiter

Herbstlicher Teelichthalter aus dem Werkstoff Holz

Es wurde gesägt und geschliffen und nach ein paar Stunden waren die herbstlichen Teelichthalter aus Holz fertiggestellt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f setzten diese im Blätterlaub gekonnt in Szene und fotografierten ihr jeweiliges Werkstück. Praktisch an dem Kerzenhalter ist, dass neben der Kerze auch die Streichholzschachtel ihren Platz findet und diese immer griffbereit ist. Somit kann man es sich an dunklen Herbsttagen mit einem schimmernden Kerzenschein gemütlich machen.

S. Dobler

3D Druckervorführung der Firma Resch aus Töging am Inn

Ein alter Bekannter, Herr Frank Eckstein von der Firma Resch, besuchte die Realschule um Schülerinnen und Schüler der 8ten und 9ten Jahrgangsstufe den Aufbau, die Wirkungsweise und Verwendungsmöglichkeiten von 3D Druckern vorzuführen.

Neben dem Drucker hatte Herr F. Eckstein genügend selbst erstellte Anschauungsmaterialien dabei, um die Jugendlichen in die Kunst des 3D Druckens einzuweihen. Er erwähnte die Verwendungsmöglichkeiten in Weltraumstationen, schilderte den ebenfalls von Druckern generierten Hausbau in Asien und betonte, dass diese Drucker immer mehr Einzug in die moderne Berufs- und Arbeitswelt nehmen.

Danach erklärte er das Funktionsprinzip, ähnlich dem einer Heißklebepistole, in welchem ein Kunststoffdraht erhitzt wird und schichtweise in die Höhe extrahiert wird. Während der Erklärungen konnten die SchülerInnen live die Entstehung einer Trillerpfeife verfolgen.

Im Großen und Ganzen war die Veranstaltung für die Absolventinnen des mathematisch-naturwissenschaftlichen und des Werkzweiges sehr interessant und möglicherweise wird bei dem Einen oder der Anderen demnächst ein 3D Drucker auf dem Wunschzettel stehen.

Auch der Schulleiter Herr Groß interessierte sich sehr für die Thematik und bedankte sich im Anschluss bei den Herren Frank Eckstein und Franz Huber, welcher die Veranstaltung koordiniert hatte.

Bau des Werkstückes „Tischventilator“ im Rahmen der Top-Bildungspartnerschaft mit der Firma ODU aus Mühldorf am Inn

Nach zweijähriger, allseits bekannter Pause konnte die Firma ODU wieder einen Tischventilator mit interessierten SchülerInnen der 8. Jahrgangsstufe anfertigen. Die Zahl der Anmeldungen war, trotz nachmittäglicher Verpflichtung, so zahlreich, dass aus einem vorgesehenen Nachmittag zwei wurden. Für die SchülerInnen des Wirtschafts- bzw. des Französisch-Zweiges war das Projekt besonders wertvoll, konnten sie doch ein wenig in die praktische Arbeitswelt hineinschnuppern.

Unter der Schirmherrschaft der IHK München und Oberbayern, welche die anfallenden Materialkosten für das Werkstück übernimmt, stellen die Firma ODU das Schulungspersonal und die Realschule die Räumlichkeiten samt Werkzeugen und einer Fachlehrkraft.

Pünktlich um 13:20 Uhr begann der Projektunterricht. Die Herren Stefan Landenhammer und Simon Finster (Ausbilder im gewerblich-technischen Bereich der Firma ODU) begannen parallel in zwei Werkräumen mit dem Bau des Tischventilators. Den beiden ODU-Meistern standen jeweils vier Azubis zur Seite, um den insgesamt 39 SchülerInnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Bei der Auswahl der AuszubildendInnen wurde Bedacht darauf gelegt, ehemalige AbsolventenInnen der Staatlichen Realschule Waldkraiburg auszuwählen. Dies ist neben allen handwerklichen Qualifikationen ein weiterer erfreulicher Nebenaspekt des Projektes. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, sich unbefangen mit nahezu gleichaltrigen, bereits in der Berufswelt integrierten Jugendlichen bzw. Erwachsenen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Der Bau des Tischventilators verlangte den TeilnehmerInnen das gesamte werktechnische Spektrum vom Lesen technischer Zeichnungen hin zum Messen und Anzeichnen ab. Zudem wurde gebohrt, gebogen und genietet. Auch ein einfacher elektrischer Stromkreis mit einem Solarpanel, einem Elektromotor und einem einfachen Schalter musste verlegt und verlötet werden. Mit den Materialbereichen Holz und Metall wurden wichtige Erfahrungen gesammelt.

Beim Messen und Anzeichnen an einem Aluminiumblech erfuhren die Schüler, dass hierfür kein Bleistift verwendet werden kann. Vielmehr muss man hierfür wasserfeste Stifte bzw. Reißnadeln nutzen. Bevor mit der Blechbearbeitung begonnen werden konnte, wurden die Teilnehmer auf die Gefahren von scharfkantigen Blechen hingewiesen. Beim Bohren des Bleches erlernte man, vorher die angezeichneten Bohrungen mit einem Körnen anzukörnen und beim eigentlichen Bohrvorgang Metallbohrer zu verwenden. Danach mussten die scharfen Kanten (=Grat) mit einer Feile entfernt werden. Auch das Umformen des Bleches nach vorher genau festgelegten Winkeln war für viele technisches Neuland.

Der Motor des Propellers wurde mit einer Befestigungsklemme an dem Aluminiumgehäuse mittels einer Nietverbindung angebracht. Das Aluminiumgehäuse wurde mit Schrauben an dem Holzsockel befestigt. Dass es hilfreich ist, vorzustechen, um eine Schraube leichter in ein Holz zu drehen, war eine der vielen neuen Erfahrungen an diesem so langen Arbeitstag.

Letztendlich leuchteten die Augen aller Teilnehmer am Ende dennoch, da jeder Ventilator solarbetrieben frischen Wind um die erfreuten Gesichter wehte.

Auch der Schulleiter Herr W. Groß ließ es sich nicht nehmen, den Fertigungsprozess mitzuverfolgen und ließ sich in Gesprächen mit den Jugendlichen von den Herausforderungen des Projektes erzählen. Bevor Herr Groß die Werkräume wieder verließ, bedankte er sich beim gesamten ODU-Team. Auch Herrn Franz Schmid (ODU) und die Lehrkraft Herrn Franz Huber, welche das Projekt koordiniert hatten, schloss er in seine Dankesworte ein.

Am Ende des langen “Arbeitstages” bekam jeder Schüler, nebst dem von der IHK gesponserten Tischventilator, kleine Präsente von der Firma ODU.

Alles in allem war es ein, auch nach Meinung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, überaus gelungenes Projekt, welches im kommenden Schuljahr Wiederholung finden wird.

Expertenbesuch der Firma Resch Maschinenbau

Die 8ten Klassen der Wahlpflichtfächergruppe III b Werken hatten die Aufgabenstellung aus einem Aluminiumblech einen individuell gestalteten Türhacken zu fertigen. Hierbei wurden sie tatkräftig von drei Mitarbeitern der Firma Resch unterstützt. Neben dem Leiter der Ausbildung Herrn Eckstein waren auch ehemalige Schüler der Realschule an dem Projekt beteiligt.

Die Delegation der Firma erklärte den Schülerinnen und Schülern fachmännisch und geduldig die verschiedenen Möglichkeiten der Kantenbearbeitung des Bleches. Weiterhin wurde das Bohren, die Oberflächenbearbeitung und das Biegen von Blech vermittelt.

Nach Aussage von Herrn Eckstein war der Besuch wertvoll, da ein Einblick in den Realschullehrplan des Faches Werkes vermittelt wurde als auch die unterschiedlichen Fähigkeiten und Neigungen der Jugendlichen zu beobachten waren. Den Schülerinnen und Schülern machte der Besuch ebenfalls Freude, da sie unter der Anleitung von beinahe Gleichaltrigen und Ehemaligen ihr Werkstück bearbeiten und in persönlichen Gesprächen Eindrücke einer möglichen Berufswelt sammeln konnten.

Spende der Firma Schörghuber an die Realschule Waldkraiburg

Angestrebte Win-Win- Situation durch Zusammenarbeit wurde fortgesetzt

Die im letzten Schuljahr begonnene Zusammenarbeit der Realschule Waldkraiburg mit der Firma Schörghuber – Spezialtüren aus Ampfing wurde dieses Schuljahr fortgesetzt.

Wiederum überreichten die beiden Ausbilder des Betriebs Andreas Grad und Norbert Strohmer eine großzügige Materialspende im Wert von 500 Euro, welche in Zeiten von Rohstoffknappheit und -verteuerung natürlich überaus dankbar angenommen wurde.

Die Materialübergabe, bei welcher neben den beiden Ausbildern auch der Schulleiter Herr Werner Groß und der Fachleiter Werken Herr Franz Huber anwesend waren, fand am Dienstag in der Pausenhalle statt.

Nachdem letztes Schuljahr pandemiebedingt der Betrieb Schörghuber – Spezialtüren nicht unmittelbar und persönlich vorgestellt werden konnte, einigte man sich für dieses Schuljahr auf einen Termin für die 9Klässler des III b-Zweiges Werken.

Weiterhin wird die Firma Schörghuber Spezialtüren bei künftig stattfindenden Berufsinformationsveranstaltungen ihre Firma präsentieren.