Spiel ohne Grenzen – und die Halle tobte!

Es war kein regulärer Sportunterricht: Am Montag, den 09.02.26 fand an der Realschule Waldkraiburg das „Spiel ohne Grenzen“ für die 8. Klassen statt. Dabei handelte es sich um ein sportliches Team Event mit insgesamt 12 ausgetüftelten Stationen, an denen die Klassen in kurzen, abwechslungsreichen Spielen möglichst viele Punkte sammeln mussten.

Im Mittelpunkt standen dabei: Geschicklichkeit, Kondition, Konzentration, Teamgeist und Spaß. Die Spiele fanden in der Dreifachhalle der Mittelschule Waldkraiburg statt, da diese Halle genug Kapazität für insgesamt je vier 8. Klassen bot. Einen Dank an dieser Stelle für die Kooperation an den Schulleiter der Mittelschule Waldkraiburg, Herrn Ruß sowie der Stadt Waldkraiburg.

Der Wettkampf startete in den ersten drei Stunden mit den Klassen 8a bis 8d, gefolgt von den Klassen 8e bis 8h in den vierten bis sechsten Stunden. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm ging es sofort an die eingeteilten Stationen. An der jeweiligen Station angekommen, erklärten Helfer und Tutoren das Regelwerk. Dann hatte das jeweilige Team 3 min Zeit, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Der Stationswechsel erfolgte immer im Uhrzeigersinn, Start und Ende wurden mittels motivierende Musik über die Soundanlage gesteuert. Laufzettel dokumentierten die erreichten Punkte jedes Teams.

Folgende Teams konnten sich dabei einen Podestplatz sichern:

Runde 1:

  1. Platz aus der Klasse 8 a: „Die Truppe“
  2. Platz aus der Klasse 8 b: „No Name“
  3. Platz aus der Klasse 8 c: „Chicken Wings“

Runde 2:

  1. Platz aus der Klasse 8 e: „Dino Nuggets“
  2. Platz aus der Klasse 8 h: „Faschingskrapfen“
  3. Platz aus der Klasse 8 h: „Die Hose rutscht“

Die Fachschaft Sport der Realschule Waldkraiburg bedankt sich bei allen Mitwirkenden für dieses tolle Event sowie der Schulleitung Herrn Demmelhuber für die Realisierung dieses Projekts. Für die Zukunft wird das „Spiel ohne Grenzen“ aufgrund dieses Erfolgs wohl ein fester Bestandteil der Realschule Waldkraiburg für die 8. Klassen werden.

Artikel: Gerstmann                                                    Fotos: Schuhbeck