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Sketchnotes im Deutschunterricht

Wenn Bilder, Texte und Strukturen miteinander verbunden werden, entstehen sog. Sketchnotes – also Skizzen mit Notizen. Die Abschlussklasse 10d fertigte bereits mehrfach solche Sketchnotes zu verschiedenen Inhalten im Deutschunterricht an. Hier sieht man eine Auswahl einiger Arbeiten zu Themen des textgebundenen Aufsatzes und ausgewählten Merkmalen der Textsorte Glosse.

Ein nicht unwesentlicher Vorteil dabei: Die gelernten Inhalte können so für die Abschlussprüfung (hoffentlich) besser im Gedächtnis bleiben. 😊

Unser Christbaum

Nach 2018 hat die Schule dieses Jahr wieder einen Christbaum. Viele Kollegen und Klassen haben mitgeholfen, den Baum mit selbstgemachtem Schmuck zu bestücken. Einen extra Dank an die fleißigen Helfer aus der 10a, die erneut beim Schmücken geholfen haben.

Wir wünschen Ihnen Allen, gerade in diesen schwierigen Zeiten eine gesunde Adventszeit, ein frohes und besinnliches Fest, viel Zeit mit der Familie und einen guten Rutsch in ein hoffentlich ruhigeres Jahr 2021.

Multifunktionswerkzeuge für die Holz-, Keramik- und Metallbearbeitung

Die 9. Jahrgangsstufe des Abschlussprüfungszweiges Werken ist derzeit mit der Herstellung einer Pinnwand aus Eisenblech beschäftigt. Nach der langen Zeit der Corona bedingten praxislosen Zeit zeigten die Schülerinnen und Schüler neben sehr hoher Motivation für das praktische Arbeiten auch außerordentlich viel Kreativität. Man zeichnete an, scherte, sägte, bohrte, längte ab, entgratete in vorbildlicher Manier, doch dann stand man vor einer großen Herausforderung. Viele Schüler hatten in ihren unterschiedlichsten Entwürfen für die Pinnwand Zeichnungen vorgesehen. Nun galt es eine Lösung zu finden, die Motive auf dem Metall sichtbar zu machen. Die Anschaffung von Multischleifern mit einer Welle und verschiedenen Aufsätzen war die Lösung.

Die fachkundige Gravur der unterschiedlichen Motive mit den neuen Werkzeugen und einige, noch im Fertigungsprozess befindliche Werkstücke, können auf den Bildern bewundert werden.

F. Huber, FL Werken

Neue Japansägen für die Holzbearbeitung

Einen kleinen Lichtschein in dieser düsteren Zeit bescherte die Schulleitung der Wahlpflichtfächergruppe 3 b – Werken. Mit der Anschaffung von Japansägen ging ein langgehegter Wunsch der Fachschaft in Erfüllung. Als quasi vorgezogenes Geschenk macht der vorweihnachtliche Zeitpunkt der Anschaffung diese umso schöner.

Als erste profitierten die Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe des Abschlusszweiges hiervon. Die Fertigung eines Werkstückes mit 4 unterschiedlichen Eckverbindungen, welche in den Vorjahren mit dem Bau von Aufbewahrungskisten, Insektenhotels und Vogelhäusern umgesetzt wurde, ist im Lehrplan verankert. Die jetzigen 7-Klässler wollten nach langer Zeit wieder einmal einen Brezenschneider anfertigen. Dieser dient zur mittigen Trennung einer Breze um diese anschließend mit Butter zu bestreichen. Leicht wie Butter konnten die Bretter dank der neuen Japansägen abgelängt werden. Auch die Eckverbindung Überblattung wurde durch die Verwendung der neuen Sägen beinahe zum Kinderspiel.

Die Fotos zeigen die eifrigen Handwerker in spe mit ihren Werkstücken und bei der fachmännischen Bearbeitung derselben.

F. Huber, FL Werken

Erbmaterial aus einer Banane

Am Anfang der 10. Klasse lernen die Schüler in Biologie die Zelle, die Chromosomen und die DNA kennen. Um das Alles nicht nur theoretisch zu lernen, sollen die Schüler die DNA auch einmal sehen können. Dazu wird das Erbmaterial einer Banane sichtbar gemacht: Man macht einen Bananenbrei mit Wasser, filtriert, gibt Spülmittel und am Schluss kalten Spiritus dazu. Dann sieht man das Erbmaterial als weiße Fäden.

Schnurpsenzoologie – Tiere entspringen aus Gedichten

Dem Gedicht „Schnurpsenzoologie“ von Michael Ende entspringen lustige neue Tierarten wie diese hier:

        Im Urwald, Forschern unbekannt

        lebt fröhlich der KAMELEFANT.

        Durch Wüstensand trabt mit Gewackel

        ein seltnes Tier, der DROMEDACKEL. …

Die SchülerInnen der Klasse 5a dichteten zunächst selbst einige neue Strophen samt kreativer Tierschöpfungen und zeichneten im Anschluss einige davon. Welche originellen Bilder dabei herauskamen, kann man hier bestaunen.

Klasse 5a schreibt eigene Fabel

Wenn Tiere und Obst sprechen können, 25 SchülerInnen zusammenarbeiten und am Ende jeder eine Lehre mitnehmen kann, dann handelt es sich um eine Fabel der Klasse 5a. Mithilfe eines Etherpads haben die SchülerInnen eine Woche lang online von zuhause aus gemeinsam einen Text zum Titel „Die Biene und der Apfel“ verfasst. Die gelungene Arbeit, die dabei herauskam, kann man hier lesen.

Fabel-Die-Biene-und-der-Apfel

Hasenalarm beim Home Schooling

Was beim Home Schooling herauskommt, schmeckt vorzüglich und sieht appetitlich
aus. Das beweisen die Bilder, die Schüler aus den 7. Klassen an ihre Lehrerin
Frau Schillhuber geschickt haben. Sie hatten die freiwilligen Arbeitsaufträge
und Rezepte aus dem Fach EG (Ernährung und Gesundheit)zugeschickt bekommen und
machten sich sofort an die Arbeit. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Auftritt der Chorklasse 6c beim traditionellen Adventssingen in Altötting

Auftritt der Chorklasse 6c beim traditionellen Adventssingen in Altötting

Wie es nun schon seit einigen Jahren gute Tradition ist, durfte die Chorklasse auch im vergangenen Advent bei einem der 5 Konzerte des traditionellen Adventssingens als Kinderchor teilnehmen. Bereits viele Wochen vorher erarbeiteten die 26 Mädchen der Chorklasse 6c zwei Lieder, die in den Ablauf des weihnachtlichen Geschehens passten und im Bereich Verkündigung und Erwartung ihren Platz im Programm fanden. Ein kurzes Ansingen als Generalprobe musste reichen, um in der riesigen Basilika in Altötting den Raum mit Gesang zu füllen. Dabei wurden die jungen Sängerinnen von einem Trio aus professionellen Holzbläsern begleitet. Aufgeregt, aber sehr konzentriert und diszipliniert bewältigten die Mädels ihre beiden Auftritte vor vielen Zuhörern in der andächtigen Atmosphäre des eindrucksvollen Kirchenschiffes. Es war für die Chorklasse ein anspruchsvolles, aber auch unvergessliches Erlebnis.
A. Miecke

Fertigung von Mund-Nasen-Abdeckungen in der Coronakrise

Wir, das sind Emilia und Chiara Neubauer und Fiona Waldmann, nähen seit dem Corona – Ausbruch und Beginn der Schulschließungen sog. Mund-Nasen-Abdeckungen. Als „Mundschutz“ darf man diese Artikel nämlich offiziell nicht bezeichnen, da sie kein Medizinprodukt sind.
Wir kamen darauf, weil drei Elternteile sowie Oma und Opa in einem Gesundheitsberuf arbeiten und wir mitbekommen haben, wie aussichtslos es war (und immer noch ist), einen Mundschutz zu kaufen. In ganz Deutschland fehlt es an geeigneter Schutzausrüstung. Somit suchten wir uns im Internet eine Anleitung und legten los. Sofort baten auch die Kollegen unserer Eltern darum, ihnen unser selbstgenähtes Produkt zukommen zu lassen und anschließend kamen auch eine Bäckerei, eine Metzgerei und zwei Waldkraiburger Altenheime auf uns. So nähten wir fleißig, unsere Eltern lieferten aus und Oma und Opa besorgten das Material. Im Team haben wir wirklich viel erreicht und uns war nie langweilig.
Wir hoffen, ihr bleibt gesund!
Euere Mitschüler, Emilia, Fiona und Chiara