Interview mit der neuen Konrektorin Frau Ruhland
Was war das spannendste Ereignis in Ihrem Leben?
Ich bin innerhalb von sechs Tagen mit dem Rad von Buchlohe nach Assisis (Italien) gefahren. Die Gruppe, mit der ich gefahren bin, war sehr interessant.
Wie waren Sie früher in der Schule?
Da müsst ihr Frau Westermaier fragen. Sie war meine Lehrerin (lacht).
Waren Sie schon immer so ein Multitalent im Management?
Ich war noch nie in der Lage es zu prüfen, ob ich eines bin. J
Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Konrektorin zu werden?
Ich wurde gefragt und musste erst einmal scharf überlegen, ob das der richtige Beruf für mich ist.
Wie finden Sie es bisher als Konrektorin an dieser Schule?
Es ist anstrengend, annähernd so, wie die Radltour.
Welche Schwierigkeiten sind bis jetzt aufgetreten?
Die Schwierigkeit ist, dass sich die Sicht umgedreht hat. Ich bin mir nicht immer sicher, ob das, was ich sage, immer richtig ist.
Empfinden Sie die Aufgaben, die an Sie gestellt sind, anstrengend?
Ich muss immer darüber nachdenken, ob ich nicht etwas vergessen habe. Die Aufgaben, die an mich gerichtet werden, sind meistens sehr komplex.
Ist Konrektorin Ihr Traumjob – oder wo sehen Sie sich in 10 Jahren?
Nein, Konrektorin zu sein, war ursprünglich nicht mein Traumberuf. Ich wollte eigentlich Musikinstrumentenbauerin oder Schreinerin werden.
Wie schaffen Sie es, sowohl Klassen zu unterrichten als auch Konrektorin zu sein?
Ich habe manchmal das Gefühl, dass nicht alles immer so klappt, wie ich es will. Ich stelle immer fest, dass jeder Tag sehr kurz ist.
Sie haben drei Wünsche bei einem Zauberer frei, was würden Sie sich wünschen?
1. Ich will so lange schlafen, wie ich will. (lacht)
2. Ich brauche jemanden an meiner Seite, der mir ab 16 Uhr meine Arbeiten abnimmt und ich heimgehen kann.
3. Ich will trotz der vielen Arbeit gesund und zufrieden bleiben und immer Spaß und Freude an meinem Leben haben.
Vielen Dank für das Gespräch!





